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WählerGemeinschaft Haltern e.V.

Seit über 50 Jahren steht die WählerGemeinschaft Haltern e.V. für bürgernahe und überparteiliche Kommunal-Politik.

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Kolumne

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Die Grünen im Halterner Stadtrat beantragen, dass sich unsere Stadt einer Klage gegen belgische „Atomkraftwerke“ anschließt. (Übrigens handelt es sich bei diesen Anlagen um Kernkraftwerke, für selbst ernannte „Atomexperten“ eine offenbar unnötige Differenzierung.) Die belgischen Kernkraftwerke sollen Risse haben. Nun, mein Haus hat auch Risse, und das Rathaus, die Radaufhängung meines Autos, die Tragflächen aller Flugzeuge. Die Beurteilung solcher Risse ist eine komplexe technische Aufgabe. Ich habe zunächst keine Veranlassung, den belgischen Kraftwerksingenieuren zu misstrauen, ebenso wenig wie den spanischen Luftfahrtingenieuren, die meinen Ferienflieger instandsetzen.

Was soll das also? Die rot-grüne Landesregierung verteilt Jodtabletten, gerne, wenn die Auswirkungen ihrer verfehlten Wirtschaft- und Sicherheitspolitik offen zutage treten. Verängstigte Bürger stellen keine Fragen. Unerträglich ist jedoch, dass die örtlichen Grünen wiederholt versuchen, die Weltpolitik in unser Rathaus zu ziehen.

Wenn wir uns um jeden Staudamm am Amazonas kümmern wollen, der Haltern auch irgendwie betrifft, können wir die kommunalpolitische Arbeit einstellen, mit der wir konkret die Lebensqualität der Menschen in unserer Stadt verbessern wollen.

Die Klage gegen die Belgier zielt darauf ab, mehr Informationen zu erhalten. Ich habe noch nicht gehört, dass unsere Grünen mehr Informationen aus ihren Reihen in der Landesregierung zu unserer OGS verlangt haben, oder zur Forensik in der Haard, oder zu dem von ihr massiv forcierten Ausbau der Windenergieanlagen in unseren Wäldern. DAS sind unsere Themen! Die WGH zumindest macht keine Schaufensterpolitik mit.

Dr. Hans-Ulrich Mast

Dr. Hans-Ulrich Mast

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