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WählerGemeinschaft Haltern e.V.

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Kolumne

kolumne-- 15.10.2019 ---
Kaum ein Thema hat die Lokalpolitik unserer Stadt so beschäftigt wie der Antrag der Grünen, den Klimanotstand auszurufen. Auf eine Stellungnahme der WGH in der Halterner Zeitung antworteten die Grünen. Ich möchte zwei Punkte aus dieser Antwort herausgreifen, nicht, um die Diskussion erneut zu entfachen, sondern um ein Dilemma aufzuzeigen.

„Die bisherigen Maßnahmen [der Bürger zum Klimaschutz] reichen bei Weitem nicht aus“, so die Grünen. Woher wissen die das? Anders gefragt: Woher wissen wir, ob und wann die Maßnahmen ausreichen? Das erkennt man doch nicht beim Blick aus dem Fenster!

Weiter: „Bei jeder Entscheidung der Stadt sollen die Auswirkungen auf das Klima hinterfragt werden“. Wer hinterfragt, aufgrund welcher Informationen und nach welchen Vorgaben? Irgendwann muss entschieden werden. Wer entscheidet, und nach welchen Kriterien?

Es ist offensichtlich: Uns fehlen Informationen, Werkzeuge und Mechanismen, und nicht nur uns! Ich komme mir vor wie ein Verkehrspolitiker Anfang des 20. Jahrhunderts, der die Gefahr durch zu schnelle Autos erkannt hat. Er wüsste nicht, ab wann ein Auto denn zu schnell ist, und auch nicht, wie man die Geschwindigkeit eines Autos überhaupt misst.

Anstatt Interviews zu geben und gebetsmühlenartig das bevorstehende Ende der Welt auszurufen, sollten sich die Wissenschaftler in den zahlreichen Klimaforschungsinstituten doch einmal damit beschäftigen. Wir wissen jetzt alle, wirklich alle, dass es den menschengemachten Klimawandel gibt. Nun wollen wir auch in den Kommunen wissen, wie wir ihm effizient entgegenwirken können.

Dr. Hans-Ulrich Mast

Dr. Hans-Ulrich Mast

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