Rund um Haltern

Willi LütkeDie WählerGemeinschaft Haltern ehrt ihr Mitglied Willi Lütke zur fünfzigjährigen Mitgliedschaft in der WGH, deren Vorsitzender er von 1992 bis 1994 war.

Willi Lütke gestaltete als Stadtrat von 1979 bis 1999 die Politik in Haltern mit. Seine fachlichen Schwerpunkte lagen im Sozial- und im Verkehrsausschuss, denen er viele Jahre angehörte. Die WGH schätzt auch heute noch sein Engagement und seinen wertvollen Rat.

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Ostereieraktion 2017Auch in diesem Jahr setzte die WGH einen langen Brauch fort und verteilte bunte Ostereier in den Kindergärten der Stadt Haltern am See. Der Fraktionsvorsitzende Ludwig Deitermann war in diesem Jahr Gast im Kindergarten St. Sixtus.

Er fühlte sich sichtlich wohl zwischen all den fröhlichen Kindern. Wir wünschen allen Kindern und ihren Eltern noch schöne Ostertage und eine lustige Ferienzeit

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Vorstandswahl bei der WGHDie Mitgliederversammlung wählte ihren kompletten Vorstand neu. Dr. Hans-Ulrich Mast wurde zum neuen Vorsitzenden wiedergewählt.

Schriftführerin wurde Marlies Breuer, Pressesprecher Dr. Heinz-Werner Vißmann, Kassierer Karl-Heinz Boermann. Der Fraktionsvorsitzende Ludwig Deitermann gehört ebenfalls zum Vorstand der Wählergemeinschaft Haltern.

Neuer Kassenprüfer wurde Thomas Thies.


Willi Lütke wurde für seine 50jährige Mitgliedschaft geehrt.

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Keine Forensik im Naherholungsgebiet  HaardAm 20.03.2017 fand im Bürgerhaus Hamm-Bossendorf eine Bürgerversammlung der Bürgerinitiative „Keine Forensik im Naherholungsgebiet  Haard“  statt, an der auch Ludwig Deitermann und Marlies Breuer von der WGH teilnahmen.

Die Vorsitzenden der BI, Thomas Kehrel und Volker Klose berichteten von ihrem Besuch am 06.03.2017 im Gesundheitsministerium. Thema des Gesprächs waren u.a. die Vorschläge von Alternativgrundstücken seitens der WGH. Weiterhin führten sie aus, dass sich die im Ministerium eingesehenen  Akten in einem desolaten, widersprüchlich und nicht wahrheitsgemäßen Zustand befanden. 

Der Bericht in der Halterner Zeitung vom 22.03.2017, dass allen Vorschlägen nachgegangen wurde, ist falsch.  Es wurden offensichtlich keine Untersuchungen neuer Standorte, die von der WGH genannt wurden, durchgeführt. Aufgrund der Initiative der BI hat das Ministerium zugesagt, alle bisher und zukünftig genannten Alternativgrundstücke zu prüfen.

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