Rund um Haltern

Neue Wege und Eingangssituation am Hullerner FriedhofMit großer Freude hat die WGH zur Kenntnis genommen, dass aufgrund ihres Antrages die Wege am Hullerner Friedhof instand gesetzt wurden.

Der Bauhof der Stadt Haltern am See hat hier schnelle und gute Arbeit zur Freude der Hullerner Bürger geleistet. Somit können Fahrradfahrer über den neu geschaffenen Zugang vom Markenweg ( Richtung Kemper) sowie Fußgänger über den sanierten Waldweg wieder gefahrlos den Friedhof besuchen. 

 

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Ostereier-Aktion 2021 der WGHSeit 45 Jahren verteilt die WGH jedes Jahr zu Ostern bunte Ostereier an alle Halterner Kindertages-Einrichtungen. Nachdem wir die Aktion im letzten Jahr Corona-bedingt ausfallen lassen mussten, konnten in diesem Jahr wieder 3.300 Eier an Kinder, Erzieher und Erzieherinnen verteilt werden.

Unter Corona-Schutzmaßnahmen war eine kontaktlose Übergabe größtenteils möglich. Wir danken allen Teams in den KiTa`s für ihr Engagement in diesen schweren Zeiten.

 

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Kreis verweigert Rückstellung von Baugesuchen zu 2 Windrädern WGH sieht sich getäuscht

Bereits 2017 hat die WGH beantragt, Windvorrangzonen für Haltern auszuweisen. Dies wurde dann im Rat am 24.03.2017 beschlossen. Aus Vorsorgegründen sollte der Abstand der Windräder von einem bewohnten Gebiet zunächst 1500m betragen.

Die Bundesregierung will 1000m, hat aber die Umsetzung bisher aus nicht nachvollziehbaren Gründen verzögert.

Ungeachtet dieser Umstände will der Kreis Windräder genehmigen, die unter 1000m vom Dorfrand Hullern entfernt sind. Darüber hinaus versucht er die Planungshoheit der Stadt Haltern am See zu unterlaufen. Angeblich könne die Stadt Haltern am See die Konzentrationszonen nicht fristgerecht ausweisen. Hier sollen weitreichende Entscheidungen aufgrund von Vermutungen getroffen werden.

Es wäre wünschenswert, wenn der neue Landrat und ehemalige Bürgermeister von Haltern am See Klimpel, hierzu Stellung nehmen würde.

 

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Untersuchungsausschuss Elterbreitschlag Halterner Zeitung

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Städtebauliche Verträge bewerten Gerade die Vorkommnisse um den Bau und Betrieb der Einrichtungen für betreutes Wohnen im Baugebiet Elterbreischlag haben gezeigt, dass es geboten ist, Verträge zu schließen, die dies nahezu unmöglich machen. Sicherlich wird man nicht alles haarklein im Vorfeld regeln können, aber die Verträge müssen so gestaltet werden, dass sichergestellt ist, dass die städtebaulichen Erfordernisse erfüllt werden.

Damit in Zukunft die Politik mehr Einfluss auf die Endfassung eines städtebaulichen Vertrages nehmen kann, hat die WGH die Einrichtung eines parteiübergreifenden Gremiums gefordert, das die neuen Verträge im Vorfeld bewertet.

 

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Fußweg zum Hullerner Friedhof soll barrierefrei ausgebaut werden Der Hullerner Friedhof ist nur über einen Fußweg durch den Wald erreichbar. Mittlerweile weist dieser Weg viel Schlaglöcher und hochstehende Baumwurzeln auf. Für Menschen, die z.B. auf einen Rollator angewiesen sind, stellt dieser „gefährliche“ Weg eine große Herausforderung dar.

Die WGH hat jetzt im Rat der Stadt Haltern beantragt, diesen Weg auszubessern. Alternativ wäre ein neuer Zugang über die nördliche Spitze des Friedhofs ausgehend vom Markenweg denkbar. Wir würden uns freuen, wenn eine der Lösungen beschlossen würde.

Halterner Zeitung

Einsprüche

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WGH fordert leise Geräte für Grünpflege Das Frühjahr steht vor der Tür und die Grünflächen müssen wieder gepflegt werden. Jahr für Jahr werden Anwohner durch laute Laubbläser, benzingetriebene Kettensägen usw. über Wochen genervt.

Die WGH hat beantragt, benzingetriebene Geräte des Bauhofes sukzessive gegen leisere Akku-Geräte auszutauschen. Wir erhoffen uns dadurch eine deutliche Reduzierung des verursachten Lärms.

WGH-Antrag

Einsprüche

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Einbahnstraßen-Regelung der Straße Im Baaken ändern Die Straße im Baaken wird von vielen Autofahrern benutzt, um den Kreisverkehr am Schüttenwall zu umgehen. Die Anwohner werden erheblich belastet und Kinder, die die Straße überqueren möchten, gefährdet.

Die WGH hat eine andere Verkehrsführung beantragt, um diese Gefahrenstelle zu beseitigen.

WGH-Antrag

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 WGH unterstützt Hullern im Kampf gegen weitere Windräder Zum dritten Mal wurden in Hullern Unterschriften gegen den Bau von Windrädern in unmittelbarerer Nähe des Dorfes gesammelt. Offensichtlich versuchen bestimmte Investoren ihre Rendite Vorstellungen auf Kosten der Bevölkerung durchzusetzen. Der vom Kreis anberaumte Erörterungstermin zum Bau der Windräder hat mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Die Frage an den Kreis Recklinghausen, ob der Mindestabstand von 1000m, die der Bundestag bereits beschlossen hat, auch eingehalten wird, wurde nicht beantwortet. Ob der Bau der Anlagen aufgrund der vom Rat der Stadt Haltern am See beschlossenen Planung von Konzentrationszonen zurückgestellt wird, blieb ebenfalls offen. Die WGH fordert, die Bedürfnisse der Bürger vor den Gewinnen der Investoren zu stellen.

Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass Haltern am See mehr als ausreichend für die Energiewende getan hat. Wie kann es sein, dass Recklinghausen immer noch einen Abstand von 1500m für sich beansprucht und in Haltern am See Windräder quasi in "greifbarer" Nähe genehmigt?

EINSPRÜCHE:

Einsprüche

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Kunstflieger terrorisieren Halterner Bevölkerung Seit 2004 veranstaltet ein auswärtiges Ehepaar Kunstflüge in der Nähe von Sythen, Hullern, Flaesheim und Haltern Stadt. Seitdem hat es immer wieder massive Beschwerden wegen des unerträglichen Lärms gegeben. Durch sich ständig ändernde Flugbewegungen und das fortwährende Aufheulen des Motors entstehen enorme Lärmbelästigungen. Unverständlicher Weise versucht die Bezirksregierung Münster durch zweifelhafte Lärmmessungen, diesen Zustand zu legitimieren. Die WGH wird sich an die zuständigen Behörden wenden und um endgültige Abhilfe bitten. Die Grenze des Zumutbaren ist schon lange erreicht.

Darüber hinaus finden die Flüge auch über bewaldetes Gebiet statt. Im Falle eines Unfalls wäre damit zu rechnen, dass es zu heftigen Waldbränden in den ausgetrockneten Wäldern kommen wird. Das Risiko steht in keinem Verhältnis zu den Freuden eines Ehepaares.

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Fahrbahnunebenheiten auf dem Stockwieser Damm / L652 in Haltern-Sythen Fahrbahnschäden führen zu einer erheblichen Lärmbelästigung der unterhalb des Damms liegenden Wohnbebauung durch starken LKW-Verkehr (Sandtransporte).

Darüber hinaus gefährden die zahlreichen Unebenheiten insbesondere Zweiradfahrer.

Die WGH hat beim Kreis Recklinghausen um eine Erneuerung des Fahrbahnbelages gebeten. Bis zur Ausführung sollte eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50km/h angeordnet werden. Der Kreis hat unser Anliegen an Straßen.NRW weitergeleitet.

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Aktuelles aus der Hohen Mark: Rodungen für neue Windräder Hier in Haltern am See war einmal ein intakter Wald für die Naherholung (- jetzt bedient der Wald die Profitsucht von sogenannten Klimaschützern)."

Ein Motto der frühen Grünen lautete: "Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch." Ihr seid auf dem besten Weg dahin!


Aktuelles aus der Hohen Mark: Rodungen für neue Windräder Aktuelles aus der Hohen Mark: Rodungen für neue Windräder

Aktuelles aus der Hohen Mark: Rodungen für neue Windräder  Aktuelles aus der Hohen Mark: Rodungen für neue Windräder

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WGH nimmt Stellung zur Situation am Silbersee II Der Tourismus breitet sich immer mehr in Haltern aus. Nicht immer zum Nutzen der Stadt. So erleben wir an schönen Sonnentagen am Silbersee II das reinste Chaos.

Hier müssen die Besucherströme deutlich effektiver gelenkt werden, um die unerträglichen Zustände am und um den Silbersee zu verhindern.

Großveranstaltungen sind grundsätzlich zu vermeiden. Eine verbesserte Parkraumbewirtschaftung muss installiert und Verstösse rigoros geahndet werden.

 

 

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Wahl der Kandidaten für die Kommunalwahl im September Trotz aller Erschwernisse durch die Corona-Einschränkungen konnte eine ordnungsgemäße, an die neuen Auflagen angepasste Versammlung durchgeführt werden. Langjährige und neue Mitglieder sind für alle Wahlkreise aufgestellt worden.

Ein neues kompetentes und engagiertes Team wird den Wahlkampf führen.

Als ungebundene kommunale Partei werden wir eine transparente und bürger-orientierte Politik fortführen. In den derzeit unsicheren Zeiten setzen wir auf Verlässigkeit.

 

 

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Ampelanlage für B58 in Hullern weiter in Planung Nachdem die WGH schon 2016 eine geeignete Querungshilfe im Zuge des neuen Steverauen-Radweges gefordert hat, und sich immer wieder im Bau-und Verkehrsausschuss nach dem Stand des Verfahrens erkundigt hat, kommt jetzt möglicherweise etwas mehr Schwung in die Angelegenheit.

Leider wird die tatsächliche Ausführung immer noch weiter hinaus geschoben. Man kann nur hoffen, dass sich an dieser gefährlichen Stelle kein weiterer schwerer Unfall ereignet.

Die WGH läßt auch hier nicht locker.

 

 

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Forderungen der WGH zur Entspannung der Verkehrssituation am Bahnhof werden umgesetzt. Forderungen der WGH zur Entspannung der Verkehrssituation am Bahnhof werden umgesetzt.

Schon 2008 und wiederholt im Jahre 2018 hat die WGH die Öffnung des Ikenkampes für den Verkehr gefordert.

Jetzt, nachdem sich eine chaotische Verkehrssituation im Bereich des Bahnhofs und des neuen Park & Ride Parkplatzes anbahnt, hat die Stadt endlich reagiert und wird den Ikenkamp für den Verkehr freigeben.

Wir begrüßen ausdrücklich diesen Schritt und freuen uns, dass die Bürger endlich verkehrstechnisch entlastet werden.

 

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Ansprechende Bebauung des Baugebiets Dahlienstraße Ansprechende Bebauung des Baugebiets Dahlienstraße.

Es wurde mehrfach berichtet, dass überdimensionierte Häuser den Charakter des Baugebietes zerstören würden. Es wurde regelrecht Panik unter den Anwohnern verbreitet.

Die WGH hat mit dem Investor gesprochen und seine angedachten Planungen zur Kenntnis genommen. Sollte der endgültige Bauantrag ähnlich ausfallen, sehen wir keinen Hinderungsgrund, die Häuser entsprechen zu erstellen. Wir werden aber einer überdimensionalen Überbauung, wie es schon mehrfach in Haltern geschehen ist nicht zustimmen.

 

 

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Erwiderung zur Stellungnahme der Grünen zu Windkraft in Haltern am See Die Öko-Lüge

Wir sind der festen Überzeugung, dass den Halterner Bürgern bereits übermäßig die Last der Energiewende zugemutet wird. Große Teile der Hohen Mark sind schon den WEA's zum Opfer gefallen.

1 großer Baum hat ca. 1t CO2 gebunden und liefert pro Jahr Sauerstoff für ca. 11 Menschen. Davon sind tausende in Haltern am See für Windräder gefällt worden. Jetzt schreiben die Grünen, dass sie sich mehr um ihre Rendite als um den Wald sorgen.

Hierzu die Antwort der WGH in den Ruhrnachrichten Haltern.

 

 

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Keine weiteren Windräder in Haltern am See Keine weiteren Windräder in Haltern am See

Wieder versuchen Investoren auch noch die letzten übrig gebliebenen idyllischen Landstriche in Haltern am See mit Windrädern zuzustellen. Wieder einmal soll die Umwelt dem Profit weichen. Die WGH sagt: Ja zur Umwelt –nein zu Windrädern.

Haltern am See wurde mittlerweile mit Windrädern, die keine verlässliche Stromerzeugung garantieren, stark negativ belastet. Tausende Bäume mussten in der Hohen Mark für diese Industriegiganten weichen, damit einige Windgenossen Renditen auf Kosten der Stromkunden einstreichen können. Das muss unverzüglich aufhören.

HZ - Windräder Flaesheim (PDF)

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Keine Windräder in HullernWieder einmal versuchen auswärtige Investoren 241m hohe Windräder in einem Abstand von ca.500m - 700m zu Wohnhäusern in Hullern zu bauen. Der Kreis steigt in das Genehmigungsverfahren ein, obwohl der in der Landesregierung diskutierte 1500 m Vorsorgeabstand bei weitem nicht eingehalten wird.

Die WGH sah sich durch die Initiative der neuen Landesregierung, die Abstände von Windrädern zu Siedlungen auf 1500 m zu erweitern, in ihren jahrelangen Bemühungen gegen einen ungezügelten Ausbau der Windenergie in Haltern am See bestätigt. Leider wurde der Vorsorgeabstand von 1500 m wurde nicht rechtsverbindlich festgelegt.

Beschlussvorlage Windräder (PDF)
Halterner Zeitung 29.02.2020 (PDF)

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