Rund um Haltern

Keine weiteren Windräder in Haltern am See Keine weiteren Windräder in Haltern am See

Wieder versuchen Investoren auch noch die letzten übrig gebliebenen idyllischen Landstriche in Haltern am See mit Windrädern zuzustellen. Wieder einmal soll die Umwelt dem Profit weichen. Die WGH sagt: Ja zur Umwelt –nein zu Windrädern.

Haltern am See wurde mittlerweile mit Windrädern, die keine verlässliche Stromerzeugung garantieren, stark negativ belastet. Tausende Bäume mussten in der Hohen Mark für diese Industriegiganten weichen, damit einige Windgenossen Renditen auf Kosten der Stromkunden einstreichen können. Das muss unverzüglich aufhören.

HZ - Windräder Flaesheim (PDF)

Weiterlesen: Keine Windräder in der Haard

Windrad Unfall Windräder sind gigantische Industrieanlagen die keiner regelmäßigen TÜV Untersuchung unterliegen. Nachdem nun auch in Haltern ein Unfall mit einem Windrad erfolgt ist, muss man sich fragen, ob überhaupt ein ausreichender Sicherheitsstandard beim Betrieb von Windrädern vorhanden ist. Es ist schließlich nicht das erste Windrad dessen Flügel abgebrochen ist. Zum Glück wurde in Haltern niemand verletzt. Dies hätte bei der Nähe zur B58 durchaus anders ausgehen können. Neben der erheblichen Gefährdung der Menschen in der Nähe des Windrades wurde der Ackerboden erheblich mit kleinsten Teilen des beschädigten Windrades kontaminiert. Diese Rückstände gelten als gesundheitsgefährdend.

Wie verhält es sich mit den anderen Windrädern auf Halterner Gebiet. Können diese sicher betrieben werden? Um diese Frage zu beantworten, hat die WGH einen Antrag gestellt, alle Windräder begutachten und deren Sicherheit bescheinigen zu lassen. Die Nachweise soll von den Betreibern erbracht werden. Besonders als Touristenstadt muss Haltern die Sicherheit sowohl der Bürger als auch der Besucher garantieren.

Antrag Sicherheitsprüfung (PDF)

Weiterlesen: WGH fordert die sicherheitstechnische Überprüfung aller Windräder in Haltern am See

Keine Windräder in HullernWieder einmal versuchen auswärtige Investoren 241m hohe Windräder in einem Abstand von ca.500m - 700m zu Wohnhäusern in Hullern zu bauen. Der Kreis steigt in das Genehmigungsverfahren ein, obwohl der in der Landesregierung diskutierte 1500 m Vorsorgeabstand bei weitem nicht eingehalten wird.

Die WGH sah sich durch die Initiative der neuen Landesregierung, die Abstände von Windrädern zu Siedlungen auf 1500 m zu erweitern, in ihren jahrelangen Bemühungen gegen einen ungezügelten Ausbau der Windenergie in Haltern am See bestätigt. Leider wurde der Vorsorgeabstand von 1500 m wurde nicht rechtsverbindlich festgelegt.

Beschlussvorlage Windräder (PDF)
Halterner Zeitung 29.02.2020 (PDF)

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Sicherung Charakter LippstraßeAngesichts der vielen massiven Bauwerke, die mittlerweile den Charakter der Stadt Haltern nachhaltig verändern, hat die WGH beantragt, einen Bebauungsplan für den Bereich Lippstraße aufzustellen. Hierdurch soll frühzeitig die zukünftige Bebauung in geregelte Bahnen gelenkt werden. Im Zuge dieser Entwicklung sollte dann auch die teilweise leerstehende städtische Liegenschaft verkauft werden.

Dieser Vorschlag fand nicht die Zustimmung der anderen Parteien. Wir werden die weitere Entwicklung verfolgen, um frühzeitig regulierend eingreifen zu können.

Wir dürfen uns die städtebauliche Entwicklung der Innenstadt nicht aus den Händen nehmen lassen.

Beschlussvorlage-Bebauungsplan-Lippstrasse (PDF)
Halterner Zeitung - Artikel Lippstraße (PDF)

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