Beeindruckende Aktionen der Bürgerinitiative „Ein Herz für Hullern“ haben gezeigt, mit welcher Entschlossenheit sich die Mehrzahl der Hullerner Bürger gegen die massiven Beeinträchtigungen durch „riesige Windmonster“ in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zur Wehr setzen.
Sie sind offensichtlich unbeeindruckt von der Arroganz eines Herrn Moritz von der WWU und dessen Behauptung „wenn erst einmal ein Windrand steht, verwehen die Bedenken“.
Sie und viele andere Bürger wollen sich auch nicht bevormunden lassen von Politikern die behaupten, wer gegen Atomkraft sei, darf sich nicht gegen Windräder wehren.
Die WGH kann nicht nachvollziehen, warum nun jede Ortschaft dem Windkraftwahn zum Opfer fallen muss. Und wenn die Anlagen am Ende vielleicht doch nicht den erhofften Profit bringen? Drohen uns dann auf Jahrzehnte die Landschaft verschandelnde Windrad-Ruinen? Die WGH fordert mit Rücksicht auf die Halterner Bürger und den Tourismusstandort Haltern am See intelligentere, weit weniger belastende Lösungen.
Hoffen wir, dass sich noch weitere Halterner Bürger dem Protest der Hullerner anschließen.
Im Namen der Wählergemeinschaft Haltern
Detlef Berkels – 1. Vorsitzender
